Etwa 20 Kilometer liegen zwischen den beiden oberfränkischen Johanniter-Kitas in Bamberg und Reckendorf. Eine ganz schön weite Strecke für die Jüngsten. Doch der Johanniter-Fahrdienst machte es möglich, dass sich die Vorschulkinder der Biberbande und die Vorschulkinder der Kinderinsel gegenseitig besuchen konnten. So konnten sie sich kennenlernen und einen spannenden gemeinsamen Vormittag erleben.
„Schon die Fahrt nach Reckendorf mit den beiden Johanniter-Bussen war für unsere Kinder richtig aufregend“, erzählt Kerstin Kolb, Leiterin der Kita Biberbande. Bei der Aktion sei es vor allem darum gegangen, neue Begegnungen zu schaffen, aus denen im besten Fall auch Freundschaften entstehen.
Wie sieht es in einer anderen Kita aus? Welche Regeln gelten hier und was machen die Kinder dort so? All das konnte die Biberbande bei dem Besuch erkunden.
Nach einem Biberbanden-Kinderinsel-Morgenkreis, um sich kennenzulernen, und einem gemeinsamen Frühstück wurde es richtig bunt: Alle zusammen gestalteten voller Vorfreude auf den bevorstehenden Schulstart ein buntes Gemeinschaftsbild zum Schulanfang.
Genauso spannend war es für die Biberbande, den großen Garten der Kinderinsel auszukundschaften. Spätestens beim Spielen mit Riesenseifenblasen fielen auch die letzten Berührungsängste.
„Der Tag wird den Kindern sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Alle hatten viel Spaß, aber es ist natürlich auch spannend, eine andere Kita mal genauer zu erforschen. Und für mich als Leiterin ist der Austausch mit meinen Kollegen aus anderen Kitas natürlich auch wichtig“, so Angela Eckschmidt, Leiterin der Reckendorfer Kinderinsel.
Am Ende gab es dann noch ein Eis für alle, bevor die Biberbande sich auf den Rückweg nach Bamberg machte.
Patrizia Renninger









