Der Faschingsdienstag gehört in Sonneberg seit vielen Jahren zu den Höhepunkten im Veranstaltungskalender, und auch im Jahr 2026 wird diese Tradition fortgesetzt.
Am Dienstag, 17. Februar, zieht der große Faschingsumzug ab 14 Uhr von der Bürgerschule bis zum Rathaus durch die Innenstadt und verspricht ein farbenfrohes Spektakel für Jung und Alt.
In mehreren Umzugsabschnitten sind über 500 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterwegs. Mit dabei sind Kindertagesstätten, Vereine, soziale Einrichtungen, freie Gruppen und Unternehmen aus Sonneberg sowie der umliegenden Region. Sie zeigen mit fantasievollen Kostümen, originellen Mottos und viel närrischer Begeisterung die kreative Seite der Stadt. Von Musik und Sport über bunte Fantasiewelten bis hin zu humorvollen oder gesellschaftlichen Themen wird alles geboten.
Den Auftakt bildet Block 1 mit rund 120 Mitwirkenden, angeführt vom Musikverein Neuhaus-Schierschnitz, der mit schwungvoller Blasmusik für beste Faschingsstimmung sorgt. Ebenfalls dabei sind der Faschingsverein „Kuckuck“, die Narrenzunft Göppingen sowie der Kulturbund Schalkau mit dem Thema „Karneval der Länder“. Bis Block 5 des Umzugs bietet sich eine bunte Mischung: Rund 400 Teilnehmende begeistern mit kreativen Kostümen und Mottos das Publikum entlang der Wegstrecke.
Wie gewohnt wird der Umzug von Musik, geschmückten Fahrzeugen und einer Moderation auf dem Rathausplatz begleitet. Charmant und humorvoll kommentieren die Waschweiber Hulda und Frieda den Gaudiwurm und das anschließende Programm. Mit Witz, Schlagfertigkeit und närrischem Wortgefecht führen sie durch das bunte Geschehen.
Das anschließende Bühnenprogramm lädt zum Verweilen und Mitfeiern ein, gestaltet vom Faschingsverein „Kuckuck“ und befreundeten Vereinen. Neben Gardetänzen wird auch das Landeskinderprinzenpaar aus Sonneberg auf der Bühne vertreten sein.
Ein Team aus Security, Polizei, Deutschem Roten Kreuz, Feuerwehr und dem städtischen Bauhof sorgt für einen sicheren und reibungslosen Ablauf. Ihr Einsatz ermöglicht es, dass alle Beteiligten sowie Besucherinnen und Besucher den Faschingsumzug unbeschwert genießen können. red









