Forchheim
Warnung vor totem Winkel
Zwei ADAC-Instruktoren demonstrieren an einem Omnibus den toten Winkel.
Zwei ADAC-Instruktoren demonstrieren an einem Omnibus den toten Winkel. // Jürgen Rödel
Signet des Fränkischen Tags von Jürgen Rödel
Forchheim

Der Automobilclub ADAC Nordbayern führte mit Unterstützung eines Mitgliedes des Motorsportclubs (MSC) Fränkische Schweiz und einem Bus des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Forchheim eine Schulung zum Thema „Toter Winkel“ in den Grundschulen Burk und Buckenhofen mit dritten Grundschulklassen durch. Dies wurde von den Lehrkräften und Kindern mit Begeisterung aufgenommen.

Das Miteinander von Lkw, Bus, Radfahrern und Fußgängern im Bereich von Kreuzungen gehört laut MSC zu den gefährlichsten Situationen im Straßenverkehr. Immer wieder komme es zu schweren, mitunter tödlichen Verkehrsunfällen, weil Bus- oder Lasterfahrer beim Abbiegen einen Fußgänger oder Radfahrer übersehen, der sich im toten Winkel befinde. Besonders häufig betroffen sind demnach Schulkinder, die aufgrund ihrer geringen Körpergröße und ihres noch nicht voll entwickelten Gefahrenbewusstseins eine besonders gefährdete Gruppe der Verkehrsteilnehmer bildeten.

Durch die Demonstration am Lkw oder Bus lernen die Schüler die verschiedenen toten Winkel eines Fahrzeugs kennen und werden mit dem richtigen Verhalten rund um große Fahrzeuge vertraut gemacht. Durch den Perspektivenwechsel, bei dem die Kinder vom Fahrersitz aus die Sicht des Fahrers erleben, erkennen sie dessen eingeschränkte Sicht.

Jürgen Rödel,

MSC Fränkische Schweiz

Es ging uns immer darum, die hausärztliche Versorgung in Fuchsstadt zu sichern.

Christina Holleber–Sobtzick Hausärztin

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