Energie
Adidas sichert sich Strom neuer Solaranlage
Dietmar Klenk, Geschäftsführer Herzo-Werke (links), und Jan-Niklas Reisser, Energiemanager bei Adidas, freuen sich über die neuen Solaranlagen.
Dietmar Klenk, Geschäftsführer Herzo-Werke (links), und Jan-Niklas Reisser, Energiemanager bei Adidas, freuen sich über die neuen Solaranlagen. // Adidas
Herzogenaurach

Die Herzo Energie hat eine neue Photovoltaikanlage in Herzogenaurach, nördlich des Firmengeländes „World of Sports“, errichtet und diese an das Firmennetz von Adidas angeschlossen. Im Rahmen einer Abnahmevereinbarung sichert sich Adidas die erzeugte Solarenergie und geht einen weiteren Schritt in Richtung seines Ziels, die CO2-Emissionen an den eigenen Standorten bis 2030 um 70 Prozent zu reduzieren, heißt es in einer Pressemitteilung.

In Verbindung mit einem weiteren Teilstück, das im Laufe des Jahres in Betrieb genommen werden soll, erwartet das Sportartikelunternehmen eine jährliche Produktion von 7000 Megawattstunden an Solarstrom.

Die neue Photovoltaikanlage wird die hauseigene Produktion von Solarenergie bei Adidas im Vergleich zum Vorjahr fast verfünffachen. Adidas kann dann rund 35 Prozent seines Strombedarfs durch Photovoltaik am Standort Herzogenaurach decken.

Die neue Anlage vermeidet zukünftig voraussichtlich rund 2300 Tonnen CO2 jährlich. Darüber hinaus bezieht Adidas Strom aus erneuerbaren Energien und liegt damit an seinem Hauptstandort Herzogenaurach bei 100 Prozent Grünstrom. red

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