Kommunalwahl
Linke geht erstmals in Herzogenaurach ins Rennen
Die Kandidaten der Linken.
Die Kandidaten der Linken. // Die Linke
Herzogenaurach

Zum ersten Mal kandidiert die Linke in Herzogenaurach für den Stadtrat. Gleichzeitig stellt sie auch eine Kandidatin für das Amt der Ersten Bürgermeisterin auf, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Bei mehreren Infoständen gehe die Linke unter dem Motto „Alle reden – wir hören zu“ mit den Herzogenaurachern über ihre Schwerpunkte ins Gespräch.

Auch in Höchstadt wolle die Linke für den Stadtrat eine Wahlliste aufstellen, wofür allerdings im Gegensatz zu Herzogenaurach noch einige wenige Unterstützungskandidaturen fehlen. Interessierte können sich unter info@die-linke-erlangen.de melden.

Joy Wüstner (Auszubildende für Ergotherapie), Bürgermeisterkandidatin und Listenplatz 1 lässt sich im Pressetext wie folgt zitieren: „Die steigenden Wohnkosten sowie Nebenkosten sind immer wieder die Themen, die uns im Gespräch genannt werden. Die Stadt muss hier endlich aktiv werden. Sozialwohnungsquote, Verbot von Leerstand und Zweckentfremdung sind nur einige Instrumente, die viele Städte anwenden. Herzogenaurach aber nicht.“ Als gewählte Stadträte würde man nach dem Vorbild der Kollegen in Erlangen Sozialsprechstunden anbieten und einen Teil der Aufwandsentschädigung in einen Sozialfonds für Menschen in Notlagen einzahlen.

Alaa Basyouni (Busfahrer) steht auf Listenplatz 2, Lina Pfeiffer (Fachinformatikerin) auf Listenplatz 3.

Für Rückfragen stehe Lukas Eitel als Ansprechpartner bereit unter Telefon 0157/33347217 oder per Mail an Lukas.Eitel@die-linke-bayern.de. red

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