Mit einem Familiengottesdienst eröffnete der Kindergarten Arche Noah die Johannisfeier. Pfarrer Pater Florian begrüßte die zahlreichen Gäste mit der Frage, ob man an einem solch heißen Tag, tatsächlich noch ein Johannisfeuer brauche. Dabei stellte er fest, dass dieses Feuer mehr sei, als nur ein wärmendes Feuer.
Es sei ein Zeichen der Gemeinschaft und der Erinnerung an Johannes den Täufer. Er weist uns das Ziel, dass unserem Leben Orientierung und Hoffnung gibt. Die vielen Gäste zeigen, dass Kirche und Gemeinde dort lebendig sind, wo Menschen zusammen kommen, miteinander lachen, reden und Zeit füreinander haben.
Dank an die Vorbereitenden
Deshalb dankte er allen, die dieses großartige Fest vorbereitet haben. An erster Stelle dem ganzen Team des Kindergarten Arche Noah, dem Elternbeirat und den vielen fleißigen Helferinnen und Helfern aus der Kirchengemeinde. Er wünschte allen viel Freude an diesem Abend und mit Einbruch der Dunkelheit ein stimmungsvolles Johannisfeuer.
Für das Kita-Team hieß Tanja Schreckhas alle Gäste willkommen.
Mit dem Lied „Wir haben gute Laune überall“, stimmten Kinder und Team alle Gäste auf einen fröhlichen Abend ein.
Mit Einbruch der Dunkelheit, versammelten sich alle Kinder vor dem Martinsheim. In einem stattlichen Fackelzug, angeführt von Bürgermeister Martin Döring, ging es dann hinauf zur Feuerstelle.
Feuer in der Schale
Aufgrund der Hitze und tagelangen Trockenheit, verzichteten die Verantwortlichen auf das Abbrennen des Johannisfeuers und man begnügte sich mit einem eindrucksvollen Feuer in der Feuerschale, welche die Kinder mit ihren Fackeln entzündeten.











