Die Universität Bayreuth ist für ihr Projekt „Mission: Hilf Oma!“ mit dem zweiten Platz beim MöglichMacher-Hochschulpreis ausgezeichnet worden. Das innovative Programm überzeugte die Jury mit seinem gesellschaftlichen Ansatz, unternehmerisches Denken zur Bewältigung zentraler Herausforderungen des demografischen Wandels einzusetzen. Ebenfalls den zweiten Platz erreichte „StageHERo“, ein Gemeinschaftsprojekt der Uni Bayreuth mit der TH Nürnberg, der Universität Bamberg, der Hochschulen Coburg und Ansbach.
„Mission: Hilf Oma!“ ist ein sechsmonatiges Innovationsformat, in dem Studierende aus unterschiedlichen Fachrichtungen Lösungen für die Frage entwickeln, wie die Lebensqualität älterer und pflegebedürftiger Menschen nachhaltig verbessert werden kann. In Workshops, Feldtests und Austauschformaten arbeiten die Teilnehmenden eng mit Seniorinnen und Senioren, Praxispartnern sowie Start-ups zusammen. In diesem Rahmen waren die Studierenden unter anderem in einem der Seniorenheime des Bayerischen Roten Kreuzes Bayreuth, um mit Senioren und Seniorinnen in Kontakt zu kommen. Eva Jakob, Projektleiterin und Professorin für Social Entrepreneurship, sagt: „Bei ‚Mission: Hilf Oma!‘ bringen wir Studierende, Fachleute aus Pflege und Seniorenberatung, Gründende sowie Senioren zusammen. So entsteht Neues.“ red









