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Tragischer Vorfall
Ein Toter und sieben teils schwer Verletzte bei Unfall auf der A73 bei Bamberg
A73 bei Bamberg: Sieben Schwerverletzte nach Unfall
Auf der A73 ist eine Person von einer Autobahnbrücke gestürzt. Das löste einen schweren Unfall aus - sieben Menschen wurden schwer verletzt. // FERDINAND MERZBACH (NEWS5)
Toter und sieben Schwerverletzte auf A73 bei Bamberg
Auf der A73 ist eine Person von einer Autobahnbrücke gestürzt. Das löste einen schweren Unfall aus - sieben Menschen wurden schwer verletzt. // NEWS5 / Ferdinand Merzbach (NEWS5)
A73 bei Bamberg: Ein Toter und sieben Schwerverletzte bei Unfall
Auf der A73 ist eine Person von einer Autobahnbrücke gestürzt. Das löste einen schweren Unfall aus - sieben Menschen wurden schwer verletzt. // FERDINAND MERZBACH (NEWS5)
A73 bei Bamberg: Sieben Schwerverletzte bei Unfall
Auf der A73 ist eine Person von einer Autobahnbrücke gestürzt. Das löste einen schweren Unfall aus - sieben Menschen wurden schwer verletzt. // FERDINAND MERZBACH (NEWS5)
A73 bei Bamberg: Ein Toter und sieben Schwerverletzte bei Unfall
Auf der A73 ist eine Person von einer Autobahnbrücke gestürzt. Das löste einen schweren Unfall aus - sieben Menschen wurden schwer verletzt. // FERDINAND MERZBACH (NEWS5)
Bamberg – Ein Toter und sieben teils schwer Verletzte: Auf der A73 bei Bamberg haben sich am Samstagabend dramatische Szenen abgespielt.
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Bei einem schweren Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen auf der A73 bei Bamberg sind am Samstagabend (15. August 2026) sieben Menschen teilweise schwer verletzt worden. Zudem starb ein Mann, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Wie die Verkehrspolizei Bamberg am Sonntagvormittag (16. August) mitteilte, war das Todesopfer 40 Jahre alt.

Nach ersten Erkenntnissen war der Mann gegen 18.30 Uhr im Bereich der Anschlussstelle Bamberg-Ost ohne Fremdeinwirkung von einer Autobahnbrücke auf den linken Fahrstreifen der Autobahn gestürzt. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Ein Toter und sieben Verletzte auf A73 bei Bamberg-Ost

Laut dem Polizeisprecher stießen daraufhin beim Versuch zu bremsen drei Fahrzeuge zusammen. Die Verletzten wurden demnach vom Rettungsdienst versorgt. Zu Alter oder Geschlecht der Verletzten sowie zum genauen Unfallhergang machte die Polizei am Samstag zunächst keine weiteren Angaben. 

Wie die Verkehrspolizei Bamberg am Sonntagvormittag berichtete, erkannte eine 52-jährige Renault-Fahrerin, die laut Informationen von News5 mit ihren beiden jugendlichen Kindern im Auto unterwegs war, die auf der Fahrbahn liegende Person und leitete eine Vollbremsung ein. Dadurch schaffte sie es noch, rechtzeitig vor dem auf der Autobahn liegenden Mann anzuhalten.

Ein nachfolgender 47 Jahre alter Mercedes-Fahrer schaffte es jedoch nicht mehr, rechtzeitig zu bremsen, und krachte mit hoher Geschwindigkeit in das Heck des Renault. Durch die Wucht des Anstoßes wurde der Renault nach vorne geschoben und kollidierte letztlich mit dem 40-Jährigen auf der Fahrbahn. Der Mann starb tragischerweise noch am Unfallort. Laut Polizei könne derzeit noch nicht gesagt werden, ob die tödlichen Verletzungen durch den Sturz auf die Fahrbahn oder durch die Kollision mit dem Renault verursacht wurden.

Durch die Wucht des Anstoßes sei auch noch ein weiteres Fahrzeug beschädigt worden, laut News5 handelte es sich hierbei um einen VW-Bus. Weiterhin entstand Sachschaden an der Außen- und an der Mittelschutzplanke, teilte die Polizei mit.

Mann von Autobahnbrücke auf A73 gestürzt und von Auto erfasst

Sieben Insassen der drei beteiligten Fahrzeuge zogen sich teils schwere Verletzungen zu und kamen zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser. Details zu Alter und Geschlecht der Verletzten machte auch die Verkehrspolizei am Sonntag nicht. "Die Art und Schwere der jeweiligen Verletzungen sind Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen", hieß es lediglich. Ebenso unklar seien die Beweggründe des 40-jährigen Mannes, auch sie bleiben Gegenstand der Ermittlungen. 

Im Einsatz waren zahlreiche Kräfte der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. Weiterhin waren zwei Rettungshubschrauber, sowie ein Gutachter vor Ort. Zudem kam eine Drohne der Verkehrspolizei Bamberg zum Einsatz.

Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Nürnberg war im Bereich der Anschlussstelle Bamberg-Ost für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme bis in die Abendstunden voll gesperrt. Verkehrsteilnehmer wurden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Der entstandene Gesamtsachschaden wird derzeit auf etwa 100.000 Euro geschätzt. 

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