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Längere Sperrung
Unfall auf A73 bei Bamberg: Beteiligte haben "viel Glück" - 140.000 Euro Schaden
Symbolbild: Rettungsgasse
Nahe Bamberg kam es am Dienstag zu einem heftigen Autobahn-Unfall. (Symbolbild) // RettungsgasseJETZTde/pixabay.com
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Bamberg – Bei einer heftigen Kollision zwischen zwei Autos auf der A73 bei Bamberg ist ein enormer Sachschaden entstanden. Die Polizei ermittelt nun dazu, weshalb es überhaupt zum Zusammenstoß kam.
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Auf der A73 bei Bamberg ist es am Dienstagabend (29. September 2026) zu einem schweren Unfall gekommen, bei dem ein immenser Sachschaden entstand. Dies berichtete die Polizei.

Demnach war ein 57-jähriger BMW-Fahrer auf der Autobahn Richtung Suhl unterwegs, als er auf dem linken Fahrstreifen einen Skoda überholen wollte. Dessen 59-jähriger Fahrer zog jedoch plötzlich und ohne ersichtlichen Grund auf den linken Fahrstreifen.

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Der BMW-Fahrer leitete sofort eine Vollbremsung ein, jedoch konnte er einen seitlichen Zusammenstoß nicht mehr verhindern, durch den beide Fahrer die Kontrolle verloren. Der BMW krachte in die Mittelschutzplanke, schleuderte quer über die Fahrbahn und kam schließlich auf dem rechten Fahrstreifen zum Stillstand. Währenddessen schleuderte der Skoda zuerst nach rechts, dann nach links, um in der Folge ebenfalls in die Mittelschutzplanke einzuschlagen und letzten Endes entgegen der Fahrtrichtung auf dem linken Fahrstreifen liegen zu bleiben.

Der Unfall war so heftig, dass in beiden Autos die Airbags auslösten. Ein zufällig hinzukommender Notarzt untersuchte die beiden Fahrer und einen 49-jährigen Beifahrer des BMW, welche laut der Polizei "mit viel Glück" unverletzt blieben. Beide Autos jedoch wurden wirtschaftlich total beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Für die Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die A73 in Richtung Suhl für rund zwei Stunden gesperrt werden.

Der bei dem Unfall entstandene Gesamtschaden wird auf rund 140.000 Euro geschätzt. Weshalb der Skoda-Fahrer überhaupt auf den linken Fahrstreifen fuhr, konnte bislang noch nicht geklärt werden.

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