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Schwierige Löscharbeiten
"Massiver Brand" im Landkreis Bamberg fordert 100 Einsatzkräfte - zwei Verletzte
Massiver Kellerbrand fordert 120 Einsatzkräfte
Am Samstagabend (04.07.2026) kam es in Bischberg (Lkr. Bamberg) zu einem massiven Kellerbrand in einem Wohnhaus. Eine Person wurde durch Rauchgase schwerverletzt. Gegen 20 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle Bamberg über einen Zimmerbrand in der Schulstraße in Bischberg informiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren glücklicherweise bereits alle Bewohner aus dem Haus evakuiert. Schnell bestätigte sich die Lage vor und die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnte unter schwerem Atemschutz einen massiven Kellerbrand in dem Wohnhaus ausfindig machen. Eine enorme Rauchentwicklung hatte sich bereits in dem gesamten Wohnhaus ausgebreitet. Eine umfangreiche Brandlast in den Kellerbereichen erschwerte zum einen den Zugang zu den Räumlichkeiten und zum anderen auch die Löscharbeiten. Nach gut zwei Stunden war der Brand weitestgehend gelöscht. Für die Einsatzkräfte war der Einsatz an der Stelle aber noch lange nicht beendet. Die enorme Menge an Brandlast musste via Manpower aus dem Keller getragen werden. Mehrere Kubikmeter Kleidung und Brandgut wurden in eine Mulde geladen. Die Rund 120 Einsatzkräfte waren bis in die frühen Morgenstunden des Sonntag mit den Arbeiten beschäftigt. Zwei Bewohner des Hauses erlitten bei Löschversuchen Rauchgasvergiftungen. Eine Person wurde schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht. Die zweite Person wurde vor Ort notärztlich versorgt. Was den Brand ausgelöst hat, ermittelt nun die Kriminalpolizei Bamberg. Wie hoch der Schaden ist, konnte bisher nicht beziffert werden. Das Wohnhaus ist bis auf weiteren unbewohnbar.  Foto: NEWS5 / Ferdinand Merzbach Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/42444 // NEWS5 / Ferdinand Merzbach (NEWS5)
Großeinsatz der Feuerwehr in Bischberg
 // NEWS5 / Ferdinand Merzbach (NEWS5)
Massiver Kellerbrand fordert 120 Einsatzkräfte
Am Samstagabend (04.07.2026) kam es in Bischberg (Lkr. Bamberg) zu einem massiven Kellerbrand in einem Wohnhaus. Eine Person wurde durch Rauchgase schwerverletzt. Gegen 20 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle Bamberg über einen Zimmerbrand in der Schulstraße in Bischberg informiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren glücklicherweise bereits alle Bewohner aus dem Haus evakuiert. Schnell bestätigte sich die Lage vor und die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnte unter schwerem Atemschutz einen massiven Kellerbrand in dem Wohnhaus ausfindig machen. Eine enorme Rauchentwicklung hatte sich bereits in dem gesamten Wohnhaus ausgebreitet. Eine umfangreiche Brandlast in den Kellerbereichen erschwerte zum einen den Zugang zu den Räumlichkeiten und zum anderen auch die Löscharbeiten. Nach gut zwei Stunden war der Brand weitestgehend gelöscht. Für die Einsatzkräfte war der Einsatz an der Stelle aber noch lange nicht beendet. Die enorme Menge an Brandlast musste via Manpower aus dem Keller getragen werden. Mehrere Kubikmeter Kleidung und Brandgut wurden in eine Mulde geladen. Die Rund 120 Einsatzkräfte waren bis in die frühen Morgenstunden des Sonntag mit den Arbeiten beschäftigt. Zwei Bewohner des Hauses erlitten bei Löschversuchen Rauchgasvergiftungen. Eine Person wurde schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht. Die zweite Person wurde vor Ort notärztlich versorgt. Was den Brand ausgelöst hat, ermittelt nun die Kriminalpolizei Bamberg. Wie hoch der Schaden ist, konnte bisher nicht beziffert werden. Das Wohnhaus ist bis auf weiteren unbewohnbar.  Foto: NEWS5 / Ferdinand Merzbach Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/42444 // NEWS5 / Ferdinand Merzbach (NEWS5)
Massiver Kellerbrand fordert 120 Einsatzkräfte
Am Samstagabend (04.07.2026) kam es in Bischberg (Lkr. Bamberg) zu einem massiven Kellerbrand in einem Wohnhaus. Eine Person wurde durch Rauchgase schwerverletzt. Gegen 20 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle Bamberg über einen Zimmerbrand in der Schulstraße in Bischberg informiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren glücklicherweise bereits alle Bewohner aus dem Haus evakuiert. Schnell bestätigte sich die Lage vor und die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnte unter schwerem Atemschutz einen massiven Kellerbrand in dem Wohnhaus ausfindig machen. Eine enorme Rauchentwicklung hatte sich bereits in dem gesamten Wohnhaus ausgebreitet. Eine umfangreiche Brandlast in den Kellerbereichen erschwerte zum einen den Zugang zu den Räumlichkeiten und zum anderen auch die Löscharbeiten. Nach gut zwei Stunden war der Brand weitestgehend gelöscht. Für die Einsatzkräfte war der Einsatz an der Stelle aber noch lange nicht beendet. Die enorme Menge an Brandlast musste via Manpower aus dem Keller getragen werden. Mehrere Kubikmeter Kleidung und Brandgut wurden in eine Mulde geladen. Die Rund 120 Einsatzkräfte waren bis in die frühen Morgenstunden des Sonntag mit den Arbeiten beschäftigt. Zwei Bewohner des Hauses erlitten bei Löschversuchen Rauchgasvergiftungen. Eine Person wurde schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht. Die zweite Person wurde vor Ort notärztlich versorgt. Was den Brand ausgelöst hat, ermittelt nun die Kriminalpolizei Bamberg. Wie hoch der Schaden ist, konnte bisher nicht beziffert werden. Das Wohnhaus ist bis auf weiteren unbewohnbar.  Foto: NEWS5 / Ferdinand Merzbach Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/42444 // NEWS5 / Ferdinand Merzbach (NEWS5)
Bischberg – In Bischberg (Kreis Bamberg) hat am Samstagabend ein Brand in einem Wohnhaus für einen stundenlangen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt.
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Bei einem Kellerbrand in der Schulstraße in Bischberg sind am Samstagabend (4. Juli 2026) etwa 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort gewesen. Wie Sebastian Pflaum, Pressesprecher des Kreisfeuerwehrverbands Bamberg, gegenüber News5 mitteilte, wurden die Hilfskräfte kurz nach 20 Uhr zu einem Zimmerbrand gerufen.

"Vor Ort bestätigte sich die Lage, dass es sich um ein Brandgeschehen handelt. Wir hatten einen massiven Brand im Keller mit einer extremen Rauchentwicklung durch das gesamte Haus", schilderte Pflaum.

Massenhaft Kleidung im Keller brennt lichterloh - Feuerwehr muss Spezialwagen anfordern

Im Keller habe eine starke Brandbelastung durch zahlreiche Kleidungsstücke vorgelegen, wodurch sich die Löscharbeiten als schwierig gestaltet hätten, erklärt der Feuerwehrsprecher weiter. Die Kleidungsstücke hätten erst auseinandergezogen, abgelöscht und anschließend ins Freie gebracht werden müssen. Für den Einsatz seien deshalb viele Feuerwehrkräfte erforderlich gewesen, unter anderem mit Atemschutzgeräten. Zudem seien mehrere Nachalarmierungen durchgeführt worden, um ausreichend frische Einsatzkräfte und Material an die Brandstelle zu bringen.

"Die Angriffstruppen können so 20 bis 25 Minuten in den Einsatz gehen. Wir haben insgesamt ungefähr zehn Angriffstrupps im Einsatz gehabt, also rund 20 Einsatzkräfte, die natürlich auch abgelöst werden mussten", beschrieb  Pflaum die Belastung für die Feuerwehrleute. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich laut Pflaum drei Bewohner im Haus. Zwei Personen hätten eine Rauchgasvergiftung erlitten, eine davon sei ins Krankenhaus gebracht worden.

Speziell eingesetzt worden sei außerdem ein Atemschutz-Gerätewagen aus Buttenheim, um frische Atemschutzgeräte bereitzustellen. Nach gut zwei Stunden war der Brand den Angaben von News5 zufolge weitestgehend gelöscht. Das Wohnhaus wurde durch die starke Rauchentwicklung unbewohnbar, teilt die Polizei mit. Der entstandene Sachschaden werde derzeit auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache aufgenommen.

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