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Stundenlanger Aufwand
Notrufe in Gemeinde im Kreis Bamberg: Massive Gewitterzelle sorgt für mehrere Einsätze
Notrufe in Frensdorf: Massive Gewitterzelle sorgt für mehrere Einsätze
Straßenabsicherung und Kellerauspumpen gehörten am 22. Juni zu den Aufgaben der Feuerwehr Frensdorf. // Feuerwehr Frensdorf; Collage: inFranken.de
Notrufe in Frensdorf: Massive Gewitterzelle sorgt für mehrere Einsätze
 // Feuerwehr Frensdorf
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Frensdorf – Einen schweißtreibenden Tag hat die Feuerwehr Frensdorf hinter sich. Nach einem Brand wurde sie von mehreren Anwohnern gebraucht, die unter enormen Regenmassen litten.
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In vielen Regionen Frankens forderten Unwetter am Sonntag (21. Juni 2026) und Montag den Einsatz von Feuerwehr und Polizei. Der Kreis Bamberg war in Oberfranken besonders betroffen. Die Feuerwehr Frensdorf musste am Montag unter anderem zu einem Scheunenbrand in Pettstadt ausrücken. Das Gebäude brannte fast vollständig nieder.

"Noch während der Aufräumarbeiten des Scheunenbrandes in Pettstadt erreichte uns ein weiterer Alarm zu einer überschwemmten Straße in Frensdorf", heißt es in einem Bericht. "Über Frensdorf zog eine Gewitterzelle, welche innerhalb kurzer Zeit über 50 Liter Regen niedergehen ließ."

Fünf Keller in Frensdorf vollgelaufen - Nachbarfeuerwehr unterstützt

Noch während der Verkehrsabsicherung aufgrund hochgedrückter Gullideckel wurden die Einsatzkräfte von Anwohnern darüber informiert, dass auch mehrere Keller voll Wasser standen. Da das Mehrzweckfahrzeug zu diesem Zeitpunkt noch mit einer Drohne in Pettstadt eingesetzt war, entschieden sich die Helfer, den Rollcontainer für Unwetter und Strom kurzerhand zu Fuß an die Einsatzstelle zu bringen. Laut Feuerwehr ermöglichte die Nähe zum Gerätehaus diese Maßnahme.

Von hier aus koordinierte die Feuerwehr insgesamt acht Einsatzstellen - neben fünf vollgelaufenen Kellern gehörten dazu auch zwei umgestürzte Bäume und die Verkehrsabsicherung wegen der überfluteten Straße. Unterstützung kam von der Feuerwehr Reundorf. Auch in Memmelsdorf standen Straßen unter Wasser. Im Gespräch mit inFranken.de berichtete der Bürgermeister, wie er den Zusammenhalt in seiner Gemeinde erlebte.

Drei Stunden brauchten die Feuerwehrleute aus Frensdorf für die gemeldeten Gefahrenstellen. Die anschließenden Aufräumarbeiten dauerten laut Bericht noch zwei Stunden. Welche weiteren Einsätze es in Franken gab, liest du in unserem großen Unwetter-Überblick.

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