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Gewitter
Schäden bei Unwettern im Kreis Bamberg: Feuerwehr muss mit Drehleiter ausrücken
Sturmschäden bei Dörfleins: Feuerwehr muss mit Drehleiter ausrücken
 // NEWS5 / Ferdinand Merzbach
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Dörfleins / Oberhaid – Nach den Hitzetagen gab es am Wochenende in Franken die erste Abkühlung durch Gewitter. In Teilen der Region kam es dabei auch zu Schäden durch starke Sturmböen.
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Nach mehreren Tagen mit extremer Hitze in Oberfranken erhielt die Region am Sonntagabend (28. Juni 2026) die erste Abkühlung. Damit gingen in Teilen Oberfrankens jedoch auch starke Gewitter einher, die für diverse Schäden sorgten. 

Im Landkreis Bamberg wurde Dörfleins in der Nacht zum Montag (29. Juni 2026) von starken Sturmböen getroffen. Diese waren so kräftig, dass Äste von Bäumen abgerissen wurden und die Straße Richtung Oberhaid blockierten. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nötig, um die Fahrbahn wieder nutzbar zu machen. Auch Mittelfranken wurde am Sonntag von heftigen Gewittern getroffen, wodurch es etwa in Herzogenaurach zu mehreren Überschwemmungen kam. 

Gewitter verursacht Feuerwehreinsatz bei Dörfleins: Herabfallende Äste blockieren Fahrbahn

Der Kommandant der Feuerwehr Dörfleins, Stefan Hofmann, erklärt gegenüber inFranken.de: "Durch den Gewittersturm sind Äste von großen Bäumen abgebrochen und haben die Fahrbahn blockiert". Dies habe ein Rettungswagen bemerkt, als er auf dem Weg nach Oberhaid gewesen sei, erklärt der Feuerwehrmann weiter. Der Notarzt wartete dort bis zum Eintreffen der Feuerwehrleute, die umgehend mit den Aufräumarbeiten am Einsatzort begannen. 

"Wir haben dann zusätzlich noch eine Drehleiter gebraucht", schildert Hofmann. Der Grund dafür waren weitere abgerissene Äste, die in den Baumkronen über der betroffenen Straße festhingen. Auch diese entfernten die Einsatzkräfte. Insgesamt dauerten die Aufräumarbeiten circa eine Stunde, dann konnte die Straße wieder befahren werden. Außer an den Bäumen seien keine Schäden entstanden, so der Kommandant. 

Auch sonst sei es in Dörfleins unerwartet ruhig gewesen: "Sonst gab es keinen Einsatz. Das hätten wir nicht gedacht, so wie das Gewitter getobt hat". Indes hatte ein Gewitter in Nürnberg umso gravierendere Ausmaße. Dort kam es neben umgestürzten Bäumen und ausgelösten Brandmeldeanlagen auch zu einer überfluteten Unterführung. Weitere News aus Bamberg und der Umgebung liest du in unserem Lokalressort. 

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