Am Montagnachmittag (13. Juni 2026) war ein 30-jähriger Mann laut Polizeibericht mit einem Skoda auf der A73 in Richtung Nürnberg unterwegs, als er einen schweren Unfall verursachte. In der Folge musste die Autobahn kurzzeitig komplett gesperrt werden.
Die Polizei beschreibt den Unfallhergang so: Auf Höhe Strullendorf befand sich der Fahrer auf dem linken Fahrstreifen. Da er seine Geschwindigkeit offensichtlich nicht an die Verkehrsverhältnisse angepasst hatte und unangemessen zu schnell unterwegs war, übersah er, dass der Verkehr vor ihm ins Stocken geriet und stark abbremste. Da der Škoda-Fahrer trotz Vollbremsung befürchtete, mit dem vorausfahrenden Pkw zu kollidieren, wich er auf den rechten Fahrstreifen aus. Dort fuhr allerdings ein Lkw-Gespann, in welches er stattdessen heftig hinten in den Anhänger fuhr.
Weiterer Unfall im Rückstau auf der A73
Bei dem Unfall sei der Škoda in die äußere Leitplanke geschleudert worden. Bei dem Unfall hat es laut Polizeimeldung keine Verletzten gegeben, aber am Škoda entstand Totalschaden. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf über 30.000 Euro. Die Autobahn musste für die Rettungskräfte kurzzeitig komplett gesperrt werden.
Im entstandenen Rückstau ist es dann laut Polizei zu einem weiteren Unfall gekommen. Die 34-jährige Fahrerin eines BMW sei dabei in das Heck eines Sattelzuges gefahren. Als Grund hierfür gab die Unfallverursacherin der Polizei gegenüber an, dass ihr Fuß von der Bremse des bereits stehenden Automatikfahrzeuges gerutscht sei, das daraufhin wieder losfuhr und in den Anhänger krachte.
Auch beim zweiten Unfall wurde laut Polizei niemand verletzt. Die beteiligten Fahrzeuge seien zwar fahrtüchtig geblieben. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 20.000 Euro.









