An der Wasseroberfläche eines Beckens der Wasserschleuse in Bamberg entdeckten Zeugen am Montagvormittag (30. März) sterbliche Überreste. Aufgrund markanter Tätowierungen glauben die Ermittler der Kriminalpolizei Bamberg, sie einer vermissten Person aus Bamberg zuordnen zu können.
Man gehe derzeit zweifelsfrei davon aus, teilte das Polizeipräsidium Oberfranken mit. Ein DNA-Abgleich soll nun endgültige Gewissheit bringen.
Bamberger „Stilbruch“ trauert um ehemaligen Mitarbeiter
Der 39-Jährige war zuletzt in den frühen Morgenstunden des 25. Dezember 2025 im Bereich seiner Arbeitsstelle in der Bamberger Sandstraße gesehen worden. Umfangreiche Suchmaßnahmen der Polizei blieben bis zuletzt ohne Ergebnis.
Hinweise auf ein Fremdeinwirken liegen der Polizei derzeit nicht vor. Wie ein Sprecher auf Anfrage mitteilte, gehen die Ermittlungen zu den Todesumständen weiter.
Der 39-Jährige arbeitete zuletzt in der Bamberger Kneipe „Stilbruch“. Am Montag verabschiedete sich das „Stilbruch“-Team auf Facebook mit einfühlsamen Worten: „Du warst ein Mensch, der Licht in das Leben anderer gebracht hat – immer positiv, immer da, immer mit einem guten Herzen.“












