Verwirrung um Fälle
Omikron in Bamberg: Doch mehr als nur ein Verdacht
Mit dem Rachenabstrich kann durch einen so genannten variantenspezifischen PCR-Test mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit festgestellt werden, dass es sich um eine bestimmte Virusvariante, wie Omikron, handelt.
Mit dem Rachenabstrich kann durch einen so genannten variantenspezifischen PCR-Test mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit festgestellt werden, dass es sich um eine bestimmte Virusvariante, wie Omikron, handelt.
Foto: Jens Kalaene/dpa
Bamberg – Bestätigt ist noch kein Fall, doch die Virus-Variante ist definitiv in Bamberg angekommen. Expertin Susanne Paulmann erklärt, warum das so sicher ist.

71 „Verdachtsfälle“ seit Mitte Dezember, aber bis heute ist im Raum Bamberg die Omikron-Variante nicht ein einziges Mal tatsächlich nachgewiesen worden. Wie kann das sein? Wenn Dr. Susanne Paulmann, die Leiterin des Bamberger Gesundheitsamtes, von einem Verdachtsfall spricht, dann ist für sie, wie für andere Ärzte und Virologen klar, dass sie es höchstwahrscheinlich tatsächlich mit einem Omikron-Fall zu tun hat. Irreführender Verdacht Die Formulierung „Verdacht“ ist hier nicht zu verwechseln mit der ...

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