Ausstellung eröffnet
Bamberg schenkt E.T.A. Hoffmann eine große Schau
E.T.A. Hoffmann  (r.) zeigt, antikisch gekleidet  wie Vergil in der „Göttlichen Komödie“ Dantes, dem Bamberger Arzt Adalbert Friedrich Marcus eine Waldlandschaft. Deckfarbenmalerei von E.T.A. Hoffmann, entstanden in Bamberg 1809–1813.
Foto: StaBi Bamberg, Gerald Raab
Bamberg – E.T.A. Hoffmann in all seinen Facetten als Autor und Mensch: Das können Besucher ab sofort in der Bamberger Staatsbibliothek erleben.

Es muss etwas dran sein an dem Kerl. Oder an seinem Werk. Oder an beidem. Welcher andere Schriftsteller der Romantik würde online so opulent gewürdigt wie E.T.A. Hoffmann? Ein großzügig bestücktes Portal, gefüttert von der Berliner Staatsbibliothek, dito „Bamberger Schätze“, digitalisiert von den Kollegen in der Domstadt, dazu eine Webseite der E.T.A.-Hoffmann-Gesellschaft – literarische Zeitgenossen wie der einst als „König der Romantik“ gepriesene Ludwig Tieck oder die gänzlich vergessenen von Arnim und de la ...

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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