Bamberger Hegelwoche
Ins Herz der Finsternis
Den Platz vor dem Bamberger Theater schmückt eine Statue E.T.A. Hoffmanns.
Foto: Ronald Rinklef
Bamberg – Der Literaturwissenschaftler Hans Richard Brittnacher befasste sich mit E.T.A. Hoffmanns schaurigen Abgründen.

Dass E.T.A. Hoffmann vor dem großen Zeitgenossen Goethe („diese krankhaften Werke des leidenden Mannes“) wenig Gnade fand, ist bekannt. Doch auch Hegel rupfte den „Gespenster-Hoffmann“ gehörig: „Humor der Abscheulichkeit und Fratzenhaftigkeit der Ironie ...“ Ja, der wilde Romantiker Hoffmann brachte den systematischen Denker Hegel zum Gruseln, worauf der Berliner Germanist Hans Richard Brittnacher am dritten und letzten Tag der 32.

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