"Das ist Unrecht"
Iranerinnen in Bamberg: Aufstand gegen die Mullahs
„Wir wollen keine Islamische Republik.“ Aus Angst vor Repressalien lassen sich die beiden in Bamberg lebenden Iranerinnen nur von hinten fotografieren. Auch ihre Namen wurden im FT-Interview deshalb geändert.
Foto: Karsten Babucke
Herbert Mackert von Herbert Mackert Fränkischer Tag
Bamberg – Im Iran werden Millionen von Frauen schikaniert, jetzt begehren die Menschen auf. Zwei Iranerinnen aus Bamberg beschreiben die Lage im Land. Steht das Regime vor dem Ende?

Einige Hundert Menschen aus dem Iran leben im Raum Bamberg – als Studierende, als Geflüchtete wie die 31-jährige Mahsa oder als Arbeitende wie die 35-jährige Nika. Mahsa flüchtete 2018 aus Sanandaj, der Hauptstadt der iranischen Provinz Kurdistan, und hat eineinhalb Jahre lang im Ankerzentrum gelebt. Jetzt absolviert sie einen Anpassungslehrgang bei der Sozialstiftung, hofft, dass ihr Studium in Deutschland anerkannt wird. Nika kam 2015 zum Studium in die Stadt und arbeitet als Pädagogin in der Erwachsenenbildung.

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