Neue Ideen kommen an
So soll wieder Leben auf dem Maxplatz einkehren
Im Jahr 1958 war der Maxplatz ein großer Parkplatz für VW-Käfer und Co., die rund um den zentralen Maximiliansbrunnen  abgestellt werden durften.
Foto: Emil Bauer/FT-Archiv
Bamberg – Bambergs Stadtzentrum war in der Geschichte nie so unbelebt wie heute. Das soll sich ändern. Ein Blick auf die Vergangenheit und die geplante Zukunft.

Die Geburtsstunde des Maxplatzes beginnt mit einem Abbruch. Ein letztes Mal läuten die Glocken der Kirche St. Martin am 25. September 1803 zum Gottesdienst. Danach wird sie abgetragen und gibt Bamberg eine neue Fläche als Stadtzentrum frei. „Die ursprüngliche Form des Platzes war, dass es kein Platz war“, bringt es Professor Manfred F. Fischer auf den Punkt.

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