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Was diese Woche wichtig war
Drei Herausforderungen: Tiefensammler, Valeo und Fundtiere
Top-Themen
Stellenabbau bei Valeo, Streit um die Finanzierung des Tierheims und das Projekt Tiefensammler: drei Themen, die Bamberg und die Region diese Woche bewegt haben. // 
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Bamberg – Drei Themen bewegen Bamberg: Die Großbaustelle Tiefensammler, der Stellenabbau bei Valeo in Ebern und der Streit um Fundtier-Finanzierung. Der Überblick über die Themen der Woche.
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Tiefensammler Bamberg – Baustelle mit Folgen

Die geplante Großbaustelle des Tiefensammlers Bamberg-Ost wirft viele Fragen auf: Wie kann die Stadt vor Starkregen geschützt werden, ohne Anwohner und Gewerbe über Gebühr zu belasten? Nach Protesten und Unterschriften prüft die Stadt nun eine Verschiebung der Bauzeit.

Doch wie viel Spielraum bleibt Bamberg, um das Projekt zu verzögern? Auch Bürgervereine sind gespalten: Während manche auf schnelle Umsetzung drängen, fordern andere mehr Transparenz und Information. Lesen Sie, wie das Wasserwirtschaftsamt reagiert und warum die Baustelle als Jahrhundertprojekt gilt.

Valeo Ebern – Forschung und Entwicklung vor dem Aus

Am Standort Ebern des Autozulieferers Valeo sorgt die überraschende Ankündigung zur Schließung der Entwicklungsabteilung für Verunsicherung. 130 Beschäftigte sind betroffen, 72 Stellen sollen wegfallen, weitere werden nach Erlangen verlegt. Die IG Metall sieht einen Kompetenzverlust, der Bürgermeister spricht von einem „Kahlschlag“.


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Valeo begründet die Kürzungen mit der Krise in der Automobilindustrie und setzt auf Zentralisierung. Wie es mit dem traditionsreichen Standort weitergeht und welche Folgen das für die Region hat:

Tierheim Bamberg – Streit um die Versorgung von Fundtieren

Das Bamberger Tierheim „Berganza“ sah sich Anfang des Jahres gezwungen, Fundtiere vorerst nicht mehr aufzunehmen. Grund: Ein Streit um die Finanzierung mit der Stadt. Die Kosten für Pflege und Unterbringung sind gestiegen, der Verein fordert eine Erhöhung der Pauschale pro Einwohner.

Push-Nachrichten aus Ihrer Region

Während die Landkreisgemeinden zustimmen, verweigert die Stadt bislang die Anpassung. Eine Übergangslösung erlaubt nun wieder die Aufnahme von Fundtieren, doch die Zukunft bleibt ungewiss. Welche Positionen vertreten die Stadt, der Tierschutzverein und lokale Politiker? Mehr dazu im Artikel.

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