Dubioser Emix-Deal
Maskenaffäre: Frau Huml und der "liebe Jens"
Maskenaffäre Melanie Huml
Grafik: Micho Haller
Christian Pack von Christian Pack Fränkischer Tag
Bamberg – Im bayerischen Landtag wird derzeit das Millionengeschäft mit einer Schweizer Firma untersucht. Auch die Ex-Gesundheitsministerin muss in den Zeugenstand.

Der Brief beginnt mit „Lieber Jens“ und ist gerichtet an Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn. Melanie Huml (CSU) bittet im März 2020 um eine Genehmigung eines bestimmten Masken-Typs, der in Deutschland nicht zulässig ist. Die freundliche Reaktion Spahns folgt prompt, kurz darauf stellt Bayern einen Antrag auf Sonderzulassung – den bisher einzigen in Pandemiezeiten.

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