Rathaus-Affäre
OB Starke droht eine Disziplinarstrafe
Das Disziplinarverfahren als Damoklesschwert
Foto: Grafik: Micho Haller
Sebastian Schanz von Sebastian Schanz Fränkischer Tag
Bamberg – Strafrechtlich ist die Rathaus-Affäre beendet. Doch wie ein Damoklesschwert hängt über der Stadtspitze weiterhin das Disziplinarverfahren. Die Landesanwaltschaft ermittelt.

Es ist ruhig geworden um die Bamberger Rathaus-Affäre. Drei Monate ist es her, dass Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) und drei Rathausobere ihre Strafbefehle akzeptiert haben. Untreue mit einem Schaden von 275.000 Euro für die Stadt: So lautete die Analyse der Staatsanwaltschaft Hof. Starke war an einem Rücktritt vorbeigeschrammt. Doch noch immer baumelt ein juristisches Damoklesschwert über Bambergs Oberbürgermeister: das Disziplinarverfahren.

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