Straßenbeleuchtung
Laternenparker aufgepasst, es kann teuer werden!
Wenn wie an dieser Laterne am Margaretendamm rote Folien kleben, müssen Fahrzeuglenker aufpassen.
Foto: Ronald Rinklef
Herbert Mackert von Herbert Mackert Fränkischer Tag
Bamberg – Weil Kommunen Energie sparen müssen, schalten sie teils nachts die Straßenlampen ab. Wer dort sein Auto parkt, riskiert ein Verwarnungsgeld. Was ADAC und Polizei raten.

„Dunkel war’s, der Mond schien helle ...“ Wie in dem Scherzgedicht eines unbekannten Autors sieht es nachts mancherorts aus. Nämlich zappenduster. Der Grund: In Zeiten von Energiekrise und Inflation schalten Kommunen die Straßenlampen ab, um Strom und Geld zu sparen. Wer dann unbedingt raus muss, etwa im unterfränkischen Nüdingen (Landkreis Bad Kissingen), dem rät die Polizei, eine leistungsstarke Taschenlampe mitzunehmen.Was viele nicht wissen: Wer in einer Dunkelgemeinde sein Auto abstellt, muss es „mit eigener Lichtquelle“ beleuchten.

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