Klimawandel
Dem Borkenkäfer keine Chance
Sind der Überzeugung, dass sich der Wald natürlich selbst üppig und vielfältig verjüngt, wenn er nicht durch zu viele Rehe verbissen wird: der scheidende Revierleiter Berthold Schultheiß und sein Nachfolger Jonas Gürsching.
Foto: Herbert Mackert
Herbert Mackert von Herbert Mackert Fränkischer Tag
Bamberg – Bambergs Wälder sind überraschend gut durch den Hitzesommer gekommen. Sie trotzten sogar dem gefürchteten Käfer. Wir sprachen mit dem alten und dem neuen Revierleiter über die Gründe und welche Rolle dabei die Jagd spielt.

Die Mischung macht’s, das gilt insbesondere für einen robusten, klimaresistenten Wald. In den heißen und trockenen Extremjahren 2019, 2020 und 2022 starben in Bayerns Wäldern Fichten und Kiefern reihenweise ab. Ein Alarmzeichen, wie sehr der im Klimawandel als CO2-Speicher und Kaltluftmotor wichtige Wald selbst in Gefahr ist – und wie wichtig, dass unter den absterbenden Altbäumen rechtzeitig Mischwald nachwächst.

Inhalt teilen

Oder kopieren Sie den Link:

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.