Strafen
Harte Buße für Verkehrssünder in Bamberg
Für Paketzusteller gibt es keine Ausnahmegenehmigung wie etwa für Pflegedienste, da Paketlieferanten nicht parken, sondern nur ausladen.
Für Paketzusteller gibt es keine Ausnahmegenehmigung wie etwa für Pflegedienste, da Paketlieferanten nicht parken, sondern nur ausladen.
Foto: Ronald Rinklef
Bamberg – Der neue Bußgeldkatalog schützt Fußgänger und Fahrradfahrer stärker als vorher. Was neuerdings richtig ins Geld geht – mit Beispielen aus Bamberg.

Von „magischen Grenzen“ spricht die Polizei, wenn es darum geht, Verkehrssünder büßen zu lassen. „Wer außerorts über 41 Kilometer pro Stunde zu schnell fährt oder innerorts 31 oder mehr, gibt den Führerschein ab“, erklärt Marcus Rübig die weiter gültigen Zauberformeln. Der Leiter für zentrale Mobilitätsaufgaben bei der Verkehrspolizei Bamberg begrüßt, dass die Bußgelder nun teurer geworden sind – eben weil die magischen Grenzen oft verletzt würden. Als Beispiel nennt er die Baustelle der A73-Brücke bei Breitengüßbach, wo Tempo 60 gilt.

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