Stadt machtlos?
Wo Bamberg mit der Bahn im Clinch liegt
Bamberg fürchtet um seine Chancen beim Bahnausbau – z.B. eine vernünftige Umgestaltung der Geisfelder Unterführung.
Bamberg fürchtet um seine Chancen beim Bahnausbau – z.B. eine vernünftige Umgestaltung der Geisfelder Unterführung.
Foto: Rinklef
Bamberg – Der neuerdings härtere Kurs der Bahn bedroht aus Sicht der Stadt wichtige Projekte. Ein Stadtrat zieht sogar schon gerichtliche Schritte in Erwägung.

„Es wäre ein Schildbürgerstreich.“ Stefan Kuhn von der Bamberger CSU-Fraktion mag sich nicht ausmalen, was derzeit wahrscheinlich ist – den Ausbau der Geisfelder Unterführung wie gehabt, also mit dem gleichen Verkehrskonzept wie vor 100 Jahren. So lange müssen sich die Bürger Bambergs schon durch eine Unterführung quetschen, die bei Starkregen gerne mal vollläuft und aus Platzmangel sage und schreibe 14 Verkehrsbeziehungen verhindert – etwa das Linksabbiegen in die Wunderburg. Wird dieses Nadelöhr beim Bahnausbau also in alter Form neu betoniert? Auch Heinz Kuntke, Vorsitzender des ...

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