Zu viele Nachteile?
ICE-Ausbau in Bamberg: Zoff auf der Zielgeraden
Auch die Unterführung des Münchner Rings soll nach 2024 neu gebaut werden. Doch die Bahn sagt Nein zu den Anforderungen der Stadt.
Foto: Ronald RInklef
Bamberg – Für Bamberg geht es beim Bahnausbau ans Eingemachte. Und noch immer gibt es Uneinigkeit bei zwei großen Unterführungen.

Es ist das Ende eines langen Briefs, in dem Alfons Plenter, technischer Leiter für das Bamberger Bahn-Projekt, OB Andreas Starke (SPD) zeigt, wo der Hammer hängt. Wichtige Bamberger Projekte des Bahnausbaus rücken auf einmal in weite Ferne. Zum Beispiel die Hoffnungen der Stadt auf eine neue funktionale Geisfelder Unterführung mit zwei Kreisverkehren links und rechts der Bahnstrecke. Oder der Wunsch nach zeitgemäßen, ausreichend breiten Fuß- und Radwegen entlang des Müncher Rings. Zu spät eingebracht, also nicht mehr möglich? Geht es nach ...

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.

Wir sind für Sie da

Bedingt durch hohe Krankheitsausfälle und Urlaubsvertretungen bitten wir Sie, mit uns über unseren Servicebereich in Kontakt zu treten. Leider kann sich die Bearbeitung Ihrer Anfrage in Einzelfällen um mehrere Tage verzögern. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Zum Servicebereich