Gegen Sauftourismus
Brauer: Fränkisches Bier ist viel zu billig
Fachgespräche in Sachen Bier führten Braumeister Georg Höhn und Grünen-Abgeordnete Lisa Badum zunächst am Braukessel und später in der Gaststube.
Foto: Matthias Hoch
Stefan Fößel von Stefan Fößel Fränkischer Tag
Bamberg – Die Brauereien leiden unter dem Preisdruck großer Konzerne. Ausgerechnet Gäste, die viel Bier trinken, sind aber eher hinderlich als hilfreich.

Zwei Corona-Jahre haben vielen Braugasthöfen zugesetzt. Während der Lockdowns wurden aber auch erfolgreiche Ideen aus der Not geboren, wie der Schäuferla-Drive-Inn des Hotel-Gasthofs Höhn. Seit 1783 ist diese Wirtschaft in Familienhand, Georg Höhn braut alle vier bis sechs Wochen 4000 Liter „Görchlabier“. Das ist ein naturtrübes, unfiltriertes Landbier, dessen Rezept seit acht Generationen weitergegeben wird.

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