Eisengießerei Müller
Ihre Geschichte beginnt 1855 mit Spezial-Maschinen
Wie Lava ergießt sich das flüssige Eisen aus dem Drehtrommelofen.
Foto: Ronald Rinklef
Bamberg – Nach 166 Jahren bleiben in der Eisengießerei Müller in Bamberg die Öfen für immer kalt. Blick zurück auf fünf Generationen von Unternehmern.

Als Stefan Müller am 9. Dezember vergangenen Jahres stirbt, geht mit ihm eine über 160-jährige Firmenära zu Ende. Er war die fünfte Generation und Müller die letzte Eisengießerei von ehemals sechs in Bamberg. Begonnen hat das Unternehmen Ururgroßvater Joseph Müller 1855 mit der Fabrikation hydraulischer Maschinen am Zwinger. Er macht sich auch als Konstrukteur von Räder- und Dampfbooten einen Namen. Nach einer Beteiligung an der ersten Bamberger Gießerei Stauch & Co. richtet er 1878 seine eigene Gießerei an der Hallstadter Straße ein. ...

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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