Prognose für Herbst
Bamberger Gaskunden steht Preisschock bevor
Der nächste Winter wird für Gasverbraucher teuer. Versorgungsunternehmen erneuern ihren Sparappell: Jetzt Heizungen warten lassen und Dichtungen an Fenstern und Türen prüfen.
Foto: Grafik: Micho Haller
Bamberg – Ab 1. Oktober gilt die Gasumlage. Worauf sich Verbraucher einstellen müssen und wie sich noch größere Preissprünge auf der Rechnung vermeiden lassen.

Seit Montag (15. August) steht die Höhe der Gasumlage fest: 2,419 Cent müssen ab Oktober mehr für die Kilowattstunde Gas bezahlt werden. Ob darauf 19 oder sieben Prozent Mehrwertsteuer oder gar keine erhoben wird, dazu versuchte Bundeswirtschaftsminister Christian Lindner (FDP) eine Einigung mit der Europäischen Kommission zu erzielen. Doch die beschied: Es gibt keine Ausnahme von der Mehrwertsteuerrichtlinie, die mindestens 15 Prozent vorschreibt, aber auch ermäßigte Sätze von fünf Prozent erlaubt.

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