Bambergs Kultgebäude
Atrium: Die Chronologie eines Verfalls
Das Atrium vor zehn Jahren. Mittlerweile ist die Fassade mit dem markanten Schriftzug abgerissen.
Foto: Barbara Herbst
Michel Memmel von Michael Memmel Fränkischer Tag
Bamberg – Im März 1990 öffnete das Atrium direkt neben dem Bahnhof. Wie das Shopping-Paradies zum Geisterkaufhaus und nun zum Besitz von Schwaben wurde.

Für viele Bamberger, die ihre Jugend in den 90er-Jahren erlebt haben, war das Atrium der Ort, wo sie ihre erste CD gekauft, ihren ersten Kinofilm gesehen und viele unbeschwerte Stunden verlebt haben. Ja, die ersten Jahre im rund 17.000 Quadratmeter großen Einkaufszentrum waren erfolgreich und erfreulich für die 40 Mieter aus unterschiedlichsten Branchen.

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