Wohnen
Riesen-Villa bleibt ein Zankapfel
Die Bamberger Architekten des Büros Eis haben neue Pläne erstellt, die kleiner und niedriger ausfallen. Doch auch die neuen Entwürfe fanden nicht nur Zustimmung im Bausenat.
Foto: Grafik: Eis Architekten
Sebastian Schanz von Sebastian Schanz Fränkischer Tag
Bamberg – Das umstrittene Luxus-Haus an der St.-Getreu-Straße erhält erneut grünes Licht im Bausenat. Die Ausmaße des Gebäudes wurden verkleinert – nicht jedoch die Vorbehalte in der Öffentlichkeit.

Ein moderner Kasten, schnörkellos mit weißer Fassade und großen Fensterfronten, inmitten eines parkähnlichen Gartens am Rande einer städtischen Grünzunge: Die Pläne für eine Riesen-Villa an der Grenze des Michelsberger Waldes sind so umstritten wie die Frage nach dem besten Bier Bambergs. Tagesgespräch in einer Stadt, in der Wohnraum und Bauflächen knapp sind. Zu überdimensioniert, zu plump, zu nah an einer ökologisch sensiblen Stelle – finden Kritiker. Privatsache, wer sich wie viel Wohnraum in welchem Design gönnt – finden Befürworter.

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