Die Polizei berichtet am Montag (2. November 2026) von zwei Giftköder-Vorfällen in Franken.
Am Samstagabend (31. Oktober) hat die Hündin eines 58-Jährigen vor einem Wohnanwesen in der Unteren Neuen Gasse in Kitzingen mehrere Fleischstücke gefressen, wie die Polizei mitteilte. Wenig später zeigte "Mali", ein roter Cocker Spaniel, deutliche Vergiftungserscheinungen. Nach einer Behandlung in der Tierklinik konnte die Hündin noch am selben Tag wieder entlassen werden. Die Polizei Kitzingen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder sonst sachdienliche Informationen geben können, sich unter der Telefonnummer 09321/141-0 zu melden.
Ebenfalls am Samstag, um die Mittagszeit, kam es zu einem ähnlichen Vorfall im oberfränkischen Landkreis Forchheim. Im Ortsteil Schellenberg ging eine Hundehalterin mit ihrem Vierbeiner spazieren, als der Hund an einem Feldweg ein Stück Fleisch fand, das offensichtlich präpariert war. Die Polizei Forchheim appellierte an Tierhalter, bei Spaziergängen achtsam zu sein. Die Beamten haben die Ermittlungen aufgenommen. Wer Angaben diesbezüglich machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Forchheim unter der Telefonnummer 09191/7090-0 zu melden.









