Analyse
Bluttat in Kleingesee: Das sagt der Experte
Das Anwesen in Kleingesee, in dem die Bluttat passierte, war nicht gepflegt. Aber sonst fiel der dort lebende 59-Jährige im Ort nicht weiter auf.
Foto: Thomas Weichert
Matthias Litzlfelder von Matthias Litzlfelder Fränkischer Tag
Gößweinstein – Inzwischen ist es offiziell: Der festgenommene Tatverdächtige ist der Bruder der getöteten Frau. Der Erlanger Kriminologe Franz Streng erklärt, wie solche Taten passieren können.

Nach der Bluttat in Kleingesee (Markt Gößweinstein), wo am Montagmorgen eine 56-jährige Frau in einem Wohnhaus getötet wurde, rätseln die 522 Einwohner des Ortes weiter über die Hintergründe der Tat. Fest steht inzwischen nur: Beim dringend Tatverdächtigen, einem 59-jährigen Mann aus Kleingesee gegen den Haftbefehl erlassen wurde, handelt es sich um den Bruder des Opfers. Das bestätigte am Mittwoch eine Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Oberfranken auf FT-Anfrage.

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