Naturschutz
Polizeikontrolle: Mehrere Anzeigen auf dem Walberla
Biitte nur die Wege benutzen, darauf weist die Polizei eindringlich hin.
Biitte nur die Wege benutzen, darauf weist die Polizei eindringlich hin.
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F-Signet von Redaktion Fränkischer Tag
Kirchehrenbach – Mit vier Pferden kontrollierte die Polizei am Wochenende auf dem Walberla. Verbotenes Betreten des Steinhangbereichs führte zu vielen Anzeigen.

Wegen des schönen Wetters am Samstag kam es in der Fränkischen wieder zu einem sehr hohen Besucheraufkommen. Ziel der touristischen Ausflügler war unter anderem auch das begehrte Walberla. Da die Erhaltung des Naturschutzes und die Einhaltung der geltenden Vorschriften in der Fränkischen Schweiz für die Polizei Ebermannstadt sowie für das Landratsamt Forchheim höchste Bedeutung hat, gab es am Wochenende von der Polizei Ebermannstadt Naturschutzkontrollen.

Polizisten auf vier Pferden

Tatkräftig unterstützt wurden diese hierbei durch die Gebietsleitung des Landratsamtes Forchheim sowie durch die Reiterstaffel des Polizeipräsidiums Mittelfranken. Diese waren mit insgesamt vier Pferden vor Ort.

Neben zahlreichen Bürgergesprächen, Parkverstößen und mehreren Verwarnungen bezüglich dem richtigen Umgang mit Hunden im Naturschutzgebiet, kam es auch zu insgesamt 13 Anzeigen nach dem Bayerischen Naturschutzgesetz. Auslöser hierfür war oftmals das Betreten des Steilhangbereiches rund um das Walberla.

Steilhang nicht betreten

An dieser Stelle weist die Polizei Ebermannstadt Besucher des Walberla nochmals darauf hin, das Gelände im Steilhangbereich außerhalb der öffentlichen Straßen und Wege nicht zu betreten und sich im Allgemeinen an die geltenden Regeln und Vorschriften zur Erhaltung des Naturschutzgebietes zu halten. pol

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