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Hubschrauber im Einsatz
Einsatzkräfte retten abgestürzte Person am Walberla
Rettung WalberlaForchheim & Fränkische Schweiz
Am Abend des 26. Mai waren Rettungsdienst, die Kirchehrenbacher Feuerwehr, die Bergwacht und der Rettungshubschrauber Christoph 27 am Walberla im Einsatz. // Foto: Feuerwehr Kirchehrenbach
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Kirchehrenbach – Am Dienstagabend musste am Walberla ein Mann nach einem Absturz gerettet werden. Was bisher zu dem Vorfall bekannt ist.
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Am Dienstagabend kam es zu einer größeren Rettungsaktion am Walberla. Ein Mann musste nach einem Sturz schwer verletzt gerettet werden. Wie die Feuerwehr Kirchehrenbach mitteilt, waren aufgrund einer abgestürzten Person der Rettungsdienst, die Kirchehrenbacher Feuerwehr, die Bergwacht und der Rettungshubschrauber Christoph 27 aus Nürnberg gerufen worden.

Walberla: Rettungsaktion mit Hubschrauber

Die Feuerwehrkräfte übernahmen die Erstversorgung des Patienten bis zur Übernahme durch den Rettungsdienst. Von der Bergwacht wurde die Rettung über die Hubschrauberwinde vorbereitet. Rund 45 Minuten dauerten die Arbeiten der Einsatzkräfte am sogenannten Bismarckfels.

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Die Einsatzkräfte mussten eine abgestürzte Person am Walberla retten. // Foto: Feuerwehr Kirchehrenbach

Um die  schwer verletzte Person herausfliegen zu können, mussten von der Feuerwehr mehrere Bäume und Sträucher entfernt werden. Wegen der nahenden Dunkelheit erfolgte außerdem die Ausleuchtung der Unfallstelle.

Insgesamt 31 Einsatzkräfte von Bergwacht, Feuerwehr Kirchehrenbach, Rettungsdienst sowie der Besatzung des Rettungshubschraubers und eine Polizeistreife arbeiteten vor Ort zusammen.

49-Jähriger war allein am Walberla unterwegs

Nach Angaben der Polizei Ebermannstadt handelt es sich bei der abgestürzten Person um einen 49 Jahre alten Mann, der allein am Walberla unterwegs war. Er sei alleinbeteiligt abgestürzt, vermutlich weil ihm schwindelig wurde. Der Mann stürzte rund 15 Meter einen Fels hinunter und wurde dabei schwer verletzt. Dennoch konnte er noch selbst Hilfe alarmieren und dadurch schnell gefunden werden. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht. 

 

 

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