Zu wenige Hebammen
Endlich Hilfe für Forchheims Mütter
Katinka Löb ist eine der Hebammen, die künftig in der Hebammenambulanz mitarbeitet.
Katinka Löb ist eine der Hebammen, die künftig in der Hebammenambulanz mitarbeitet.
Foto: Daniel Löb
Forchheim – Betreuung in der Nachsorge durch eine Hebamme ist im Kreis Forchheim nicht selbstverständlich, viele Mütter sind auf sich gestellt. Jetzt naht Unterstützung.

655 Kinder sind laut Demografie-Kompetenz-Zentrum Oberfranken im vergangenen Jahr in Forchheim geboren worden. Eine Hebamme für die Nachsorge hatte nicht jede frischgebackene Mutter. Ein Problem – vor allem nach Geburten mit Komplikationen und bei Erstgebärenden. Im Februar noch hatte der FT darüber berichtet, wie knapp der Landkreis mit Hebammen ausgestattet ist. Damals war Tanja K. in der 13. Woche schwanger. Eine Hebamme für die Nachsorge hatte sie zu dem Zeitpunkt noch nicht gefunden. „Leider hatte ich bis jetzt keinen Erfolg“, sagt sie. „Bei dem ambulanten Service habe ich mich ...

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655 Kinder sind laut Demografie-Kompetenz-Zentrum Oberfranken im vergangenen Jahr in Forchheim geboren worden. Eine Hebamme für die Nachsorge hatte nicht jede frischgebackene Mutter. Ein Problem – vor allem nach Geburten mit Komplikationen und bei Erstgebärenden.