Unsicherheit
"Halbgeimpft" mit Astrazeneca - und jetzt?
Kita-Mitarbeiterin Sandra Hager wünscht sich, auf eigene Verantwortung erneut den Impfstoff von Astrazeneca zu bekommen.
Kita-Mitarbeiterin Sandra Hager wünscht sich, auf eigene Verantwortung erneut den Impfstoff von Astrazeneca zu bekommen.
Foto: privat
LKR Forchheim – Die Debatte um Astrazeneca bringt den Impf-Fortschritt ins Stocken. Warum diese Wiesenthauer Erzieherin trotzdem den umstrittenen Impfstoff will.

Knapp fünf Wochen ist her, als Sandra Hager im Forchheimer Impfzentrum ihren ersten Piks zum Schutz vor dem neuen Coronavirus in den Oberarm bekam. In der Impfspritze war der wieder viel diskutierte Astrazeneca-Wirkstoff. Obwohl sich die 46-jährige Erzieherin der Kindertagesstätte Wiesenthau durch die Erstimpfung besonders im Kita-Alltag bereits jetzt besser vor einer Corona-Ansteckung geschützt fühlt, meint Hager: "Halbgeimpft zu sein, finde ich auch blöd." Wunsch: Auf eigene Verantwortung für Astrazeneca entscheiden Ihr zweiter Piks für den kompletten Impfschutz steht im Mai an. Als Betroffene versteht ...

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