Nach Streit
Eichhorn-Bier fließt weiter auf zwei Kellern
David Hertl, Nachfolger der Eichhorn-Brauerei, die Stadt Forchheim und der Wirt des Eichhorn-Kellers haben sich auf eine mehrjährige Belieferung der beiden Forchheimer Bierkeller Eichhorn-Keller und Blümleins-Keller mit Eichhorn-Bier geeinigt.
David Hertl, Nachfolger der Eichhorn-Brauerei, die Stadt Forchheim und der Wirt des Eichhorn-Kellers haben sich auf eine mehrjährige Belieferung der beiden Forchheimer Bierkeller Eichhorn-Keller und Blümleins-Keller mit Eichhorn-Bier geeinigt.
Foto: Ronald Rinklef
Forchheim – Auf den beiden Forchheimer Bierkellern Eichhorn-Keller und Blümleins-Keller wird es weiter Eichhorn-Bier geben. Dem war ein Streit vorausgegangen.

Die Belieferung der beiden Forchheimer Bierkeller Eichhorn-Keller und Blümleins-Keller ist sichergestellt, teilt die Pressestelle der Stadt Forchheim mit.

Die Stadt Forchheim, die Nachfolger der Eichhorn-Brauerei sowie der Wirt des Eichhorn-Kellers haben sich auf eine mehrjährige Belieferung beider Keller mit dem nach Originalrezeptur und unter Anleitung von Konrad Greif gebrauten Eichhorn-Bier geeinigt.

Über alle Streitpunkte geeinigt

Kellerwald- und Annafest-Bürgermeister Udo Schönfelder hatte laut Pressemitteilung der Stadt zu den Verhandlungen geladen, die Gespräche moderiert und auch vermittelt. Am Ende konnte man sich über alle Streitpunkte einigen.

„Mir ist sehr daran gelegen, dass es in Forchheim weiterhin Eichhorn-Bier und den Eichhorn-Keller gibt.

Gleichzeitig war es wichtig zu klären, wer welche Rechte und Pflichten an dem Schankplatz hat, um langfristig Rechtsfrieden herzustellen“, zieht Schönfelder freudig Bilanz.

 

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