Bereits ab 14 Uhr hatte der Heimat- und Verschönerungsverein wieder zum traditionellen Osterbrunnenfest in die Vorstadt eingeladen. Hier spielte die Waischenfelder Blasmusik, gesponsert von der Stadt Waischenfeld, zum Frühjahrskonzert auf. Bürgermeister Thomas Thiem (CSU) zeigte sich begeistert und lobte dass Engagement des Heimatvereins unter dem Vorsitz von Maria Eckert-Rosenberg.
Stadtherold Wolfgang Huppmann sang das Waischenfelder Lied und machte mit seinem Nachtwächterkollegen Thomas Büttner schon mal Werbung für das erste Nachtwächtertreffen der Fränkischen Schweiz unter der Schirmherrschaft des Pottensteiner Bürgermeisters Christian Weber (JL) am kommenden Donnerstag, 4. April, um 19.30 Uhr in Pottensteins Innenstadt.
Dabei sein werden die Nachtwächter Bernhard Bauernschmidt aus Gößweinstein, Wolfgang Huppmann aus Waischenfeld und er selbst aus Pottenstein. Sie werden dabei Anekdoten aus ihrem Nachtwächterleben erzählen und auch das ein oder andere Nachtwächterlied singen. Auch die Heilige Elisabeth mit dem Rosenwunder von Pottenstein wird dabei sein.
Freibier überzeugte die Gäste
Bei beiden Osterbrunnenfesten in Waischenfeld dabei war auch wieder eine Wandergruppe aus Zweibrücken, die schon seit 20 Jahren zu den Waischenfelder Osterbrunnenfesten kommt, beim Krug-Bräu in Breitenlesau stationiert ist, und wie immer begeistert war.
Anschließend, ab 15 Uhr, schmückte der Fränkische Albverein Edelweiß Waischenfeld den Brunnen in der Hauptstraße, die einstige Wasserversorgung von Waischenfeld, die dank des Vereins wieder funktioniert. Auch hier bleiben keine Wünsche offen. Es gab Gebäck und ebenso das Kult-Freibier der Waischenfelder Heckel-Bräu und für die musikalische Untermalung sorgte die Gesangsgruppe Belcanto Vocale unter der Leitung von Adolf Hofmann und die beiden Instrumentalsolisten Stefan und Stefan mit dem Kontrabass und der Quetschen.















