Die Fußballer der SpVgg Jahn Forchheim haben eine eigene Traditionself ins Leben gerufen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Vereins hervor. Ziel der neuen Mannschaft ist es, ehemalige Spieler des Vereins wieder zusammenzubringen und die Geschichte des Jahn lebendig zu halten.
Initiiert wurde die Traditionself vom ehemaligen Jahn-Spieler Tobias Ulbricht sowie dem Vorstandsmitglied Max Streit. In der Mannschaft sind zahlreiche frühere Spieler des Vereins aus den 1990er und den 2000er Jahren – darunter auch viele bekannte Namen und langjährige Leistungsträger. Mit dabei sind unter anderem der ehemalige Bundesligaspieler Christian Springer (St. Pauli und FC Köln) sowie der frühere National- und Bundesligaspieler Roberto Hilbert (u. a. VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen ).
Freude am Wiedersehen
Ihren ersten gemeinsamen Auftritt hatte die Traditionself bereits kürzlich bei einem Hallenturnier. An der Seitenlinie stand dabei der ehemalige Jahn-Trainer Michael Hutzler. Neben dem sportlichen Wettbewerb stand vor allem das Wiedersehen ehemaliger Weggefährten im Mittelpunkt. Die Freude, sich nach vielen Jahren wieder auf und neben dem Platz zu treffen, war spürbar. Der Teamgeist innerhalb der neu formierten Mannschaft war von Beginn an groß. Die Beteiligten freuen sich bereits jetzt auf weitere gemeinsame Spiele, Trainingseinheiten und Begegnungen.
Ein Höhepunkt für die neue Elf steht bereits fest: Am Annafest-Sonntag, 26. Juli, trifft sie auf die Traditionsmannschaft des 1. FC Nürnberg. Die Begegnung findet auf dem Gelände des Schulhaus-Sportparks Jahn Forchheim im Forchheimer Norden statt. Sie wird in enger Kooperation mit dem 1. FC Nürnberg und dem Schulhaus organisiert.
Auch ein Spiel der Jugendmannschaften beider Vereine wird an diesem Tag stattfinden. Zudem haben die Organisatoren die eine oder andere Überraschung geplant.











