Manche Rückschläge bieten eine Chance – so wie im Forchheimer Königsbad! Deshalb sollte die Stadt die Sanierung des beliebten Freizeitbades auf jeden Fall nutzen, um zeitgleich und zeitnah das Badespaß-Angebot für Familien, Kinder und Jugendliche weiter zu verbessern.
Wenn Forchheim den Sprung hin zu einem noch attraktiveren Königsbad im Zuge der Sanierung wagt, werden sicherlich viele Forchheimerinnen und Forchheimer dafür belohnt werden: Die kleinen Badegäste, die spritzigen Spaß miteinander haben. Die Eltern, die in gemütlicherer Atmosphäre entspannen und genießen können. Die Saunaliebhaber, die für zeitgemäßes Saunieren in Forchheim bleiben können.
Was hinter den Königsbad-Plänen steckt:
Die Bedenken, dass aus dem Bad womöglich ein überfülltes und teures Spaßbad werden könnte, sind unbegründet: Dafür sind die klugen Vorschläge mit einzelnen Attraktionen und gezielten Verbesserungen zu passgenau auf das bestehende Königsbad abgestimmt.
Bei der Debatte, ob es sinnvoll ist über weitere Millioneninvestitionen nachzudenken, wenn noch nicht klar ist, wer die hohen Sanierungskosten übernimmt, darf nicht vergessen werden: Immer wieder wird kritisiert, dass es in Forchheim zu wenig Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche gibt. Und immer wieder betont die Stadtpolitik, dass sie mehr machen will.
Heuer scheinen diese Versprechungen teilweise wahr zu werden: Der Skatepark auf der Sportinsel nimmt Form an und hat das Potenzial, ein beliebter Treff für junge Forchheimer zu werden.
Wie toll wäre es da (zum Beispiel bei schlechtem Wetter) für die Jugend in der Stadt, wenn ihnen bald auch im Königsbad mehr Badespaß geboten wird. Also: Nur Mut!










