Der Fränkische Tag ist ein Stück Heimat und begleitet mich schon mein ganzes Leben lang. Als ich zwölf Jahre alt war, habe ich die Berichte über den Jugendfußball verschlungen: Aufstiege, Relegationsspiele, Torschützen und natürlich die vielen Bilder von engagierten Sportfotografen an der Seitenlinie. Der Sportteil zeigt dabei nicht nur, wer gewinnt oder verliert, er ist wie ein kleines Fenster in unsere Region. Er erzählt von Engagement, Teamgeist und Zusammenhalt.
Umweltminister Thorsten Glauber gratuliert zu 80 Jahre Fränkischer Tag
Hier erfährt man, welche Mannschaften gerade im Aufwind sind, welche Nachwuchstalente unsere Vereine voranbringen und welche Geschichten hinter den Kulissen passieren. Sport verbindet – genau wie die Heimatzeitung. Auch als Dekanatsvorstand in der Jugendarbeit haben mich die vielen schönen Berichte zu Jugendfreizeiten und den legendären „Äktschenwochenenden“ auf der Burg Feuerstein immer begleitet.
Fränkischer Tag: immer nah dran an den Lesern
Ob in der Schule, während meines Sportehrenamts oder des jetzt über 30-jährigen Engagements in der Politik im Gemeinderat, im Kreistag, im Landtag und in meiner Arbeit als Staatsminister für die Bürger im Freistaat – der Fränkische Tag war und ist immer nah dran! Wie so viele andere Leserinnen und Leser verbinde ich das Blättern in der Zeitung auch immer mit der ersten Tasse Kaffee am Morgen. Deshalb gratuliere ich von Herzen: alles Gute zu 80 Jahren Fränkischer Tag.
Der Fränkische Tag verbindet Menschen. Hier wird nicht nur berichtet, hier wird ganz genau hingeschaut. Genau das macht die Heimatzeitung so wichtig: Sie ist nah dran an den Menschen, ihren Sorgen, ihren Ideen, ihrem Leben. Gerade in Zeiten, in denen sich vieles schnell verändert, ist dieser verlässliche Blick auf unsere Heimat unbezahlbar.
Der Fränkische Tag steht für Vertrauen
Für mich steht der Fränkische Tag für Vertrauen – und für die Gewissheit, dass gerade auch regionale Berichterstattung eine zentrale Rolle für unser demokratisches Miteinander spielt. Eine starke Demokratie lebt davon, dass die Menschen informiert sind. Die Heimatzeitung berichtet über das, was direkt vor unserer Haustür passiert: Kommunalpolitik, Entscheidungen im Stadtrat oder das Vereinsleben in der Region. Die Heimatzeitung blickt hinter die Kulissen, erklärt die vielen Entscheidungen. Dabei gibt der Fränkische Tag den Menschen eine Stimme. Gerade in Zeiten, in denen Falschinformationen im Netz schnell die Runde machen, ist verlässlicher Journalismus unglaublich wichtig.
Ein Wunsch von Thorsten Glauber zum Jubiläum
Ich denke bei 80 Jahren Fränkischer Tag auch an die vielen Menschen, die das alles erst möglich machen: an engagierte Journalistinnen und Journalisten, die mit Leidenschaft recherchieren, die Fotografinnen und Fotografen, die alles auf Bild festhalten. Zu den Engagierten gehören auch die vielen Menschen, die im Hintergrund arbeiten. Diejenigen, die nachts arbeiten, so dass wir am Morgen die Zeitung aufschlagen können. Sie sorgen Tag für Tag dafür, dass Informationen zuverlässig den Weg zu den Menschen finden – und dass lokale Themen die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen. Danke für 80 Jahre journalistisches Herzblut!
Zum Jubiläum des Fränkischen Tags habe ich noch einen Wunsch: Wir brauchen mehr gute als negative Botschaften für das Gemeinsame in unserer Gesellschaft. Zukunft wird aus Zuversicht, Mut und Machen gestaltet! In diesem Sinne freue ich mich auf viele weitere Jahre voller Geschichten, die unsere fränkische Heimat ausmachen.
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Gemeinsam durch bewegte Zeiten
+++ 80 Jahre Fränkischer Tag. Erleben Sie in unserem Jubiläums-Dossier, wie Ihre Zeitung seit 1946 die Region begleitet, Debatten anstößt und Gemeinschaft stiftet. Klicken Sie rein in unser Dossier zum Jubiläum. +++












