75 Jahre FT
Die Tücken des Forchheimer Bächlas
Am Rande des Festakts zur Feier von 20 Jahre „Weißer Ring“ im Forchheimer Rathaus hat der Fahrer eines Ehrengasts am 14. März 2015 ein kleines Missgeschick erlitten: Beim Parken auf dem Rathausplatz geriet er mit einem Rad ins „Bächla“. Der Wagen musste abgeschleppt werden.
Am Rande des Festakts zur Feier von 20 Jahre „Weißer Ring“ im Forchheimer Rathaus hat der Fahrer eines Ehrengasts am 14. März 2015 ein kleines Missgeschick erlitten: Beim Parken auf dem Rathausplatz geriet er mit einem Rad ins „Bächla“. Der Wagen musste abgeschleppt werden.
Foto: FT-Archiv/Daniel Metzger
75 Jahre FT
Forchheim – 2015: Ein kleines, künstlich angelegtes Rinnsal wie es durch Forchheim fließt, gibt es in einigen Städten. Doch hier passiert manches Missgeschick.

Das Forchheimer Bächla ist immer mal wieder für ein Missgeschick gut. Egal ob ins Gespräch vertiefte Fußgänger, unachtsame Radfahrer oder rasante Lieferfahrzeuge: Regelmäßig wird das Forchheimer Bächla in der Fußgängerzone übersehen. Trotz der Tatsache, dass das Bächla durch die Fußgängerzone fließt, landet auch ab und zu ein Fahrzeug darin. 2015 traf es einen Audi A8. Das Besondere: Es war mutmaßlich das Fahrzeug des damaligen Justizministers Winfried Bausback. Dieser war zum Festakt „20 Jahre Weißer Ring“ in Forchheim als Ehrengast geladen. Minister hat Sonderrechte Da der Minister die ...

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