2G im Einzelhandel
„Eine Katastrophe – aber besser als geschlossen“
Ab Mittwoch müssen Ladenbesitzer ungeimpften Personen den Zutritt verweigern. Wie Susanne Jerundow in ihrem Forchheimer Kleidungsgeschäft „Extra Fashion“ die 2G-Regel umsetzen soll, bereitet ihr Sorgen.
Ab Mittwoch müssen Ladenbesitzer ungeimpften Personen den Zutritt verweigern. Wie Susanne Jerundow in ihrem Forchheimer Kleidungsgeschäft „Extra Fashion“ die 2G-Regel umsetzen soll, bereitet ihr Sorgen.
Foto: Barbara Herbst
Forchheim – Für die Forchheimer Händler ist die neue 2G-Regel eine Hiobsbotschaft vor Weihnachten. Auf was müssen sich die Kunden jetzt einstellen?

Die Hoffnung der fränkischen Einzelhändler auf ein normales Weihnachtsgeschäft in diesem Jahr hat sich zerschlagen. Ab Mittwoch gilt bayernweit in Einkaufsläden die 2G-Regelung: Nur geimpfte und genesene Personen dürfen in die Verkaufsräume – ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs. „Das Weihnachtsgeschäft wird sicherlich darunter leiden“, bringt Manfred Schade, Vorstandsmitglied der  Händlervereinigung HeimFOrteil, die Sorgen vieler Einzelhändler auf den Punkt.

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