Fünf-Seidla-Steig
Das wird aus der Klostergaststätte Weißenohe
Franz Winkler (hier mit  Julia Endres, Planerin des Fünf-Seidla-Steigs) hat etwas Neues mit der Gastwirtschaft der Klosterbrauerei Weißenohe vor.
Franz Winkler (hier mit Julia Endres, Planerin des Fünf-Seidla-Steigs) hat etwas Neues mit der Gastwirtschaft der Klosterbrauerei Weißenohe vor.
Foto: Petra Malbrich
Weißenohe – Um die Zukunft der Gaststätte der Klosterbrauerei Weißenohe gibt es die wildesten Gerüchte. Der Inhaber Franz Winkler klärt auf, was er vorhat.

Die Pächter der Gaststätte der Klosterbrauerei Weißenohe hören zum 30. Juni auf. Franz Winkler, Inhaber und Betreiber des Biergartens, wird dann seine Gaststätte, Ausgangs- oder Endpunkt des touristischen Fünf-Seidla-Steigs, wie früher wieder selbst führen. Er hat deshalb bereits eine Konzession beantragt. Schon weit vor dieser Bekanntmachung kursierten entlang der Orte des Fünf-Seidla-Steigs die wildesten Gerüchte. Von einem Restaurant für gehobene Ansprüche, von einem Steakhaus, von einer reinen Bierwirtschaft bis hin zum Ausstieg aus dem Fünf-Seidla-Steig wird um Weißenohe herum spekuliert.

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Die Pächter der Gaststätte der Klosterbrauerei Weißenohe hören zum 30. Juni auf. Franz Winkler, Inhaber und Betreiber des Biergartens, wird dann seine Gaststätte, Ausgangs- oder Endpunkt des touristischen Fünf-Seidla-Steigs, wie früher wieder selbst führen. Er hat deshalb bereits eine Konzession beantragt.