Wegen 3G-Regel
Frust und Furcht unter Forchheims Friseuren
Ungeimpft und ohne negativen Test endet der Friseurbesuch, bevor er angefangen hat. Fehlende Nachweise führen auch in Forchheim häufig zu Streit. Verstöße können Kunden und Betriebe aber teuer zu stehen kommen.
Ungeimpft und ohne negativen Test endet der Friseurbesuch, bevor er angefangen hat. Fehlende Nachweise führen auch in Forchheim häufig zu Streit. Verstöße können Kunden und Betriebe aber teuer zu stehen kommen.
Foto: Barbara Herbst
Forchheim – Nur Geimpfte, Genesene und Getestete dürfen ins Haarstudio. Eine Friseurin berichtet von Streit mit Kunden, schwarzen Schafen und Zukunftssorgen.

Einlass in die Wellnessoase Friseursalon ist nur für geimpfte, genesene oder getestete Personen erlaubt. Doch seit die 3G-Regel für körpernahe Dienstleistungen in Bayern gilt, müssen Friseurinnen und Friseure fast täglich mit uneinsichtiger Kundschaft streiten, berichtet Claudia Gottstein. Die Seniorchefin des Haarsalons Weber in Forchheim und ihre Mitarbeiterinnen haben seit dem Inkrafttreten immer wieder unangenehme Begegnungen an der Eingangstüre. „Das Hauptproblem ist: Gerade viele ältere Kundinnen und Kunden kommen unvorbereitet und haben keinen Impfnachweis dabei“, erzählt die Friseurin. ...

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