Wegen Lockdown
Gärtnereien fürchten um Frühjahrsgeschäft
Die beiden Jungunternehmer Anna-Lena Wiedow und David Schrüfer im  Blumenmeer der Gärtnerei Schrüfer. Die Gärtnermeister fürchten, dass sie ihre  Frühlingspflanzen wegwerfen müssen.
Die beiden Jungunternehmer Anna-Lena Wiedow und David Schrüfer im Blumenmeer der Gärtnerei Schrüfer. Die Gärtnermeister fürchten, dass sie ihre Frühlingspflanzen wegwerfen müssen.
Foto: Thomas Weichert
Gößweinstein – Gärtnereien in der Region kämpfen ums Überleben. Sie fordern die Öffnung ihrer Geschäfte. Der Valentinstag kann das Frühjahrsgeschäft nicht ersetzen.

Die Jungunternehmer Anna-Lena Wiedow und David Schrüfer von den beiden gleichnamigen Gößweinsteiner Gärtnereien blicken angesichts des anhaltenden Lockdowns in eine düstere Zukunft. Die 30-jährige Gärtner- und Floristmeisterin und der 31-jährige Gärtnermeister fürchten, dass ihnen das komplette Frühjahrsgeschäft, das Hauptgeschäft des ganzen Jahres, fast komplett wegbrechen wird. Da kann der Valentinstag am 14. Februar, an dem für Gärtnerei bedingt verkaufsoffener Sonntag ist, den Blumenverkauf nicht retten. "Da wir verderbliche Ware haben, ist unser Verkaufszeitraum auf wenige Wochen im Jahr begrenzt.

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Die Jungunternehmer Anna-Lena Wiedow und David Schrüfer von den beiden gleichnamigen Gößweinsteiner Gärtnereien blicken angesichts des anhaltenden Lockdowns in eine düstere Zukunft.