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Müssen wir uns um unsere Kirschen Sorgen machen?
Landwirt Franz Galster setzt mit großer Leidenschaft auf den Kirschenanbau in der Fränkischen Schweiz und  appelliert an alle Kunden: „Bei schmackhaften Kirschen zählt nicht nur die Optik!“
Landwirt Franz Galster setzt mit großer Leidenschaft auf den Kirschenanbau in der Fränkischen Schweiz und appelliert an alle Kunden: „Bei schmackhaften Kirschen zählt nicht nur die Optik!“
Foto: Ronald Rinklef
LKR Forchheim – Erst verspätet gibt es heuer die ersten Kirschen. Doch Wetterkapriolen sind nicht die einzigen Sorgen der Erzeuger. Was das für die Kunden bedeutet.

Voller leuchtend roter Früchte hängen die Bäume auf dem Kirschenfeld bei Leutenbach von Franz Galster. Wenn der 28-Jährige auf die erntereifen Kirschen blickt, strahlt der Obstbauer aus Seidmar. „Seit jeher werden bei uns Kirschen angebaut.“ Galster will dazu beitragen, das Kulturobst in der Fränkischen Schweiz zu erhalten. Deshalb setzt der junge Landwirt seit 2015 wieder verstärkt auf Kirschenanbau, nachdem er den Betrieb seiner Großeltern mit Bullenmast, Acker- und Waldbau übernahm. Seit vergangener Woche pflücken Galster und seine Erntehelfer das erste süße Tafelobst. Weil die Kirschblüte in ...

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