Gastronomie
„Die Leute sind ausgehungert“
Karin Kreller serviert in ihrem Gasthaus zu den Linden in Serlbach zwei gebackene Karpfen. Die Küchenzeiten  bleiben hier auch weiterhin etwas kürzer. „Es geht nicht anders“, sagt die Wirtin.
Ronald Rinklef
Matthias Litzlfelder von Matthias Litzlfelder Fränkischer Tag
LKR Forchheim – Die Lust am Ausgehen sorgte bei vielen Gaststätten im Kreis Forchheim zuletzt für gute Geschäfte. Nicht gebessert hat sich der Personalmangel. Mancher Wirt hat inzwischen auch dafür eine Lösung.

Bei den Küchenzeiten ist im Gasthaus zu den Linden in Serlbach der Corona-Modus weiter präsent. „Während der Pandemie haben wir da verkürzt und das bleibt auch so. Es ist nicht anders zu machen“, sagt Karin Kreller. 1995 hat sie das Gasthaus in dem 80-Seelen-Ort, einem Stadtteil von Forchheim, übernommen. Nach zwei schwierigen Jahren für die Branche lief es auch bei ihr zuletzt gut. „Wir dürfen nicht jammern. Mit dem November waren wir sehr zufrieden. Schlechter lief im Dezember das Abendgeschäft. Aber das ist jedes Jahr ...

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